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Trinkwasserknappheit! Achtung!

Leipzig International School in Spanien

Die Schule in Almuñécar bot unseren Schülern eine reichhaltige und vielfältige Erfahrung zum Thema Süßwasserknappheit. Die Schüler besuchten verschiedene Institutionen, die ihnen das Thema aus einer realen Perspektive näher brachten.

1. Forschungszentrum für Nutzpflanzen El Zahorí

Auf der Farm El Zahorí werden u.a. Mangos (mehr als 23 Sorten wurden gepflanzt), Vanilleapfel, Avocados, Limetten, Litschis, Macadamianüsse, Sapodillapflaumen, Jujubes und Sternfrüchte erforscht und getestet. Die Testergebnisse und das gewonnene Wissen werden mit lokalen und regionalen Landwirten geteilt. Die Schüler sammelten Informationen über tropische Nutzpflanzen, die lokalen Wetterbedingungen, den Regenfall, die Wirtschaftlichkeit des Anbaus verschiedener Nutzpflanzen und die Notwendigkeit, den wirtschaftlichen Gewinn mit den mittel- und langfristigen Umweltfolgen in Einklang zu bringen.

2. Meeres-Workshop

Die Schüler nahmen an einem Vortrag und einem Workshop über das Leben im Meer teil. Zwei Experten zu diesem Thema kamen in die spanische Schule und erklärten die verschiedenen Fischereimethoden, die Meerestiere, die auf der Liste der gefährdeten Tiere stehen und wie man ihnen helfen kann, sowie die schädlichen Folgen der Umweltverschmutzung. Der Großteil der Verschmutzung besteht aus Plastik. Dieser Workshop war eine Vorbereitung für die gemeinschaftsweite Strandsäuberung, bei der die Schüler einen praktischen Ansatz für eine sauberere Umwelt bekamen.  

3. Aquarium und Lorosexi-Park

Der Lorosexi-Park und das lokale Aquarium befinden sich im Zentrum von Almuñécar. Diese beiden Einrichtungen halfen zu verstehen, wie die lokale Umwelt die Tiere und auch die Menschen beeinflusst.  Die Schüler unternahmen eine Reise durch das Ökosystem und die Meeresfauna der Küste von Almuñécar und des Mittelmeeres im Allgemeinen.  Das Zentrum beherbergt 18 Aquarien und ein beeindruckendes Ozeanarium mit einer Million Litern Wasser, das sich über einen 17 Meter langen Panoramatunnel erstreckt.

4. Rundgang durch das historische Almuñécar

Ein Mitglied des örtlichen Archäologenteams gab einen Einblick in die über zweitausendjährige Geschichte des Ortes.

5. Aufklärung über den Autofreien Tag

LIS- und IES Al-Ándalus-Schüler gingen durch das Stadtzentrum von Almuñécar und informierten die Bürger über die Initiative, um das Umweltbewusstsein der Menschen als Teil unseres Erasmus+ Projekts zu schärfen. Die Schüler arbeiteten zusammen und informierten die Menschen über die Umwelt- und Gesundheitsvorteile, wenn man sein Auto zu Hause stehen lässt und entweder zu Fuß geht und/oder die öffentlichen Verkehrsmittel benutzt. Diese Initiative war eine der Hauptinitiativen, die wir im November zusammen mit dem Projekt "Beach Clean Up" geplant hatten.

6. Beach Clean Up - Strandsäuberung

Das Ziel dieses Projekts war es, saubere Strände und einen sauberen Meeresboden zu bewerben. Folglich schlossen sich alle örtlichen Schulen und Gymnasien am Meer zusammen, um alle Arten von Müll, Plastik, Zigarettenfilter, Dosen, Reste von Netzen usw. aufzusammeln. Man bedenke, dass dieser Müll früher oder später in unserem Wasserkreislauf landet.

7. Besuch in Granada

Die Schüler von Al Ándalus führten ihre Mitschüler durch einige der interessantesten Punkte der Stadt: Der Bib-Rambla-Platz, die Kathedrale, die Königliche Kammer, die Kanzlei, der Corral del Carbón und vieles mehr. Ein schöner Abschluss für eine Woche, die sicherlich sehr produktiv war, nicht nur für die Schüler, sondern auch für alle Lehrer, die an den einzelnen Aktivitäten des Programms teilgenommen haben.

Alle Aktivitäten können im Bericht über dieses Austauschprogramm hier im Detail nachgelesen werden.



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