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Gutes Miteinander

Verhaltensrichtlinien

Unsere Verhaltensrichtlinie unterstützt Schüler und Kollegen bei der Erreichung der Kernziele der Leipzig International School:

  1. Eine sichere und anregende Lernumgebung zu schaffen, in der unsere Schüler ihr intellektuelles, körperliches, soziales und kreatives Potenzial entdecken und entwickeln können.

  2. Glückliche, ausgeglichene, verantwortungsbewusste Persönlichkeiten zu werden, die effektiv und bereitwillig mit anderen zusammenarbeiten.

  3. zentrale Rechte und Pflichten für alle Mitglieder unserer Schulgemeinschaft zu etablieren und aufrechtzuerhalten.

Diese Ziele beruhen auf den Grundwerten unserer Schule:

  1. Wir halten die Prinzipien der Chancengleichheit und der fairen Behandlung aller Menschen aufrecht.

  2. Wir respektieren uns selbst, wir respektieren uns gegenseitig und wir respektieren unsere Umwelt.

  3. Wir schätzen Ehrlichkeit, Fairness und Aufrichtigkeit.


Darüber hinaus:

  1. Zielt diese Richtlinie darauf ab, positives Verhalten zu fördern - wir wollen die Notwendigkeit von Konsequenzen verhindern.

  2. Schafft sie einen Rahmen, in dem die gesamte Schulgemeinschaft die Schüler unterstützt und ihnen Anerkennung für positives Verhalten gibt.

  3. Erkennt sie an, dass jeder Schüler und jeder Vorgang kontextabhängig ist. Die Fachkräfte, die sich mit einer Verhaltenssituation befassen, werden gebeten, ihr professionelles Urteilsvermögen zu nutzen, um die typischen Techniken zur Bewältigung des Verhaltens (wenn sie dies für notwendig halten) innerhalb der Grenzen dieser Richtlinie anzupassen.

  4. erkennt sie an, dass ethisch-moralisches Verhalten ein Bereich der menschlichen Entwicklung ist, der im Laufe der Zeit reift; daher ist ein Hauptziel der Richtlinie, die Schüler bei ihrer Entwicklung in dieser Hinsicht zu unterstützen.

  5. erkennt sie an, dass, da jeder Fehler macht, und die Schüler die Möglichkeit haben sollten, aus ihren Fehlern zu lernen, anstatt bestraft zu werden.

  6. erkennt an, dass manchmal Konsequenzen (nicht Bestrafung) erforderlich sind, um einem Schüler zu helfen, aus seinen Fehlern zu lernen.

  7.  Versteht diese Richtlinie, dass einige Schüler besondere Verhaltensschwierigkeiten (Herausforderungen) haben können, die in einer bestimmten Phase ihrer Entwicklung einen individuellen Plan erfordern könnten.

  8. vertritt sie die Ansicht, dass Eltern eine wichtige Rolle bei der Unterstützung ihrer Kinder spielen, indem sie mit ihnen über das Gelernte reflektieren und ihnen helfen, Lösungen zu finden, wie sie auf positive Weise voranschreiten können.

Immer an die Betroffenen denken

Vielleicht am wichtigsten: Wann immer ein Schüler ein schlechtes Verhalten an den Tag legt, denken Sie bitte auch an diejenigen, die davon betroffen sind (das können auch Kollegen sein). Wenn Sie mit einer Situation umgehen, stellen Sie bitte (wie wir es auch immer tun) sicher, dass diejenigen, die betroffen sind, auch wissen, dass Sie auch für sie da sind; dass Ihre Zeit nicht nur für den Schüler, der eine schlechte Verhaltensentscheidung trifft, eingesetzt wird, sondern ebenfalls auch für die Betroffenen.



Kontakt

Primary School Office

T: +49 341 39377 681
F: +49 341 39377 900 500

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